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Streetart Lissabon (Wandkalender 2019 DIN A4 quer)
19,90 € *
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Vandalismus oder Kunst ? Auf alle Fälle ´´vergänglich´´! Wenn man mit offenen Augen durch die Städte geht, findet man Kunst an vielen Stellen und in allen Variationen. Aufgeklebt, aufgemalt oder aufgesprüht, alles ist möglich! Bauzäune, Fassaden und Betonflächen werden zu Plattformen für die Künstler. Überall auf der Welt findet man Graffitis, dieses Mal in Lissabon gesucht und gefunden. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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The Short Story of Art
16,99 € *
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The Short Story of Art is a new and innovative introduction to the subject of art. Simply constructed, the book explores 50 key works, from the wall paintings of Lascaux to contemporary installations, and then links these to sections on art movements, themes and techniques. The design of the book allows the student or art enthusiast to easily navigate their way around key periods, artists and styles. Accessible and concise, it simplifies and explains the most important and influential concepts in art, and shows how they are connected. The book explains how, why and when art changed, who introduced certain things, what they were, where they were produced, and whether they matter. It demystifies artistic jargon, giving readers a thorough understanding and broad enjoyment of art.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.06.2019
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Impossible Things Before Breakfast
11,99 € *
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Warm, funny and (mostly) true stories about the oddities of everyday life, the follow-up to Curious.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.06.2019
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Buch "Die Kunst des Zeichnens Natur
Topseller
15,99 € *
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Die Umfassende Zeichenschule "Die Kunst des Zeichnens Natur" vermittelt in ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen die notwendigen Techniken zum Zeichnen von Stillleben, Tieren, Pflanzen und natürlich Landschaften. Wann immer nötig helfen praktische Tipps und erklären genau, wie man beispielsweise Blätter oder Wasser zeichnet, ein Panorama festhält oder mit Perspektive ein meisterliches Landschaftsbild schafft. Buch mit 224 Seiten. Größe: 23,6 x 31,2 cm.Verlag: Frechverlag, Autor: Gecko Keck

Anbieter: buttinette
Stand: 16.06.2019
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ColorArt Farbwelten (Wandkalender 2020 DIN A2 h...
49,90 € *
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Kunstvolles Malen mit dem Licht. Fließende Farben und schwungvolle Formen verschmelzen zu einer grafischen, wunderbaren Kunst. Genießen Sie auf 12 einzigartigen Aufnahmen die Lichtmalereien und lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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Puzzle Michèle Wilson Holzpuzzle - Schmetterlin...
74,95 € *
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Holzpuzzle - Schmetterlinge, Chinesische Kunst 250 Teile Puzzle Puzzle Michèle Wilson

Anbieter: Puzzle.de
Stand: 03.05.2019
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Andy Warhol ´´Giant´´ Size
30,99 € *
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Tracing Warhol´s origins in working-class Pittsburgh to his transformation into New York´s dark prince of pop art and finally into the world´s most successful business artist, this work provides an appropriately larger-than-life look at the celebrated artist´s career.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.06.2019
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Kurt Wanski
49,00 € *
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Erste umfassende Monografie zum Werk des Künstlers Der große Unbekannte in der Geschichte der Art Brut Es waren Kritiker wie Hans Prinzhorn und Künstler wie Jean Dubuffet, die dem von der Kunstgeschichte geschriebenen Kanon Anfang der 20. Jahrhunderts zunehmend widersprachen. Sie rückten die Kunst sogenannter Dilettanten, Autodidakten und geistig Kranker in den Fokus - als einen ursprünglichen Ausdruck, der mit der Kunst der Urvölker oder der von Kindern verwandt schien. Die Kunst dieser ´´Outsider´´, für die Dubuffet den Begriff der Art Brut etablierte, zeichnet sich durch ihre unbewusste Ursprünglichkeit aus. Sie ist nicht akademisch beeinflusst, sondern entspringt einer manisch betriebenen Produktion ohne Vorbild und Strategie. Kurt Wanski (1922-2012) gehört bis heute zu den großen Unbekannten in der Geschichte der Art Brut, obwohl er in der Kunstszene Ost-Berlins stets eine bekannte und geschätzte Gestalt war. Von Beginn an verbrachte Wanski sein Leben in Heimen und Hospitälern, bevor er schließlich in die geschützte Umgebung eines katholischen Stifts gelangte. Als Künstler ist er stets ein Unabhängiger geblieben. Gefangen in seiner eigenen Welt, dienten Wanski vor allem Zeitschriften und Magazine als Vorlage für seine Arbeiten. Obwohl unbeholfen abgezeichnet, entfalten die Werke einen größeren Zauber als ihre Vorlagen. Für Wanski, der Berlin Zeit seines Lebens nicht verlassen hat, waren die gedruckten Bilder ein unendliches Reservoir, ein Vermittler zwischen realer Welt und seinem zeichnerischen Denken.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.06.2019
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Wattenmeer und Nordsee in der Kunst
90,00 € *
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The everyday world, sentimental landscapes, holiday locations, the working environment, battlegrounds, naval zones or nature reserves? In her study on the history of style and motif history, Nina Hinrichs takes a deeper look at the artistic representations of the North Sea and of the mud flats between the end of the 19th Century up to the mid-20th Century. In the first section, she examines works of art that are mostly interlinked with the national, political and ideological aspects of German history. The second section, on the other hand, deals with freer artistic conflicts. Some of the artists considered include Emil Nolde, Max Beckmann, Erich Heckel, Franz Radziwill, Käte Lassen, Alfred Bachmann, Hans Bohrdt and Claus Bergen, among others.

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Stand: 13.06.2019
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Transformed
20,99 € *
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An inspiring story of following God´s voice, overcoming the odds, and ultimately experiencing true personal transformation.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.06.2019
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PatientInnenkunst aus der ehemaligen Landesheil...
19,00 € *
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[Diese Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung Extraordinaire! Unbekannte Werke aus psychiatrischen Einrichtungen in der Schweiz um 1900 - ergänzt um Werke aus Österreich.] (...) In Linz wurde bereits 1788 eine erste ´´Psychiatrie´´ im sogenannten Prunerstift errichtet. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde allerdings in dieser innerstädtischen Einrichtung ein angemessenes Heilverfahren unmöglich, da es an ´´erforderlichen Räumen für Klassenabteilungen, notwendigem Grund und Boden, gutem Wasser, Abgeschiedenheit, einer Gelegenheit zur Beschäftigung und ´freundlichem´ Aufenthalt´´ fehlte. Ein Neubau am Stadtrand wurde 1867 eröffnet. Die neue Anstalt in Niedernhart erfüllte alle damals eingeforderten Bedingungen: ´´Lage in einer gesunden, angenehmen Landschaft und doch zentrumsnah, ausreichend Grund und gutes Wasser, hohe, gut belüftbare Räumlichkeiten.´´ In der Anstalt gab es eine Küche, eine Wäscherei, Fleischhauerei, Bäckerei, Schlosserei, Gärtnerei und Zimmerei. Das sogenannte Kern-Gut versorgte die Anstalt mit landwirtschaftlichen Gütern. Die Patientinnen wurden von geistlichen Schwestern vom Orden des hl. Vinzenz von Paul betreut, Patienten wurden von weltlichen Pflegern versorgt. Sofern es ihr gesundheitlicher Zustand erlaubte, sollten die PatientInnen in allen Bereichen der Anstalt und vor allem in der Landwirtschaft tätig sein. Aus manchen Krankenakten geht hervor, dass die Anstaltsinsassen aber lieber eigenen Beschäftigungen nachgehen wollten. Ein solcher Eigenantrieb war nicht besonders geschätzt. Künstlerisches Schaffen wurde in der damaligen Zeit generell nicht durch die Ärzte gefördert. Die in den Krankenakten gefundenen Exponate waren meistens Briefe an die Angehörigen oder Briefbeigaben. PatientInnenbriefe wurden in der Anstalt nicht abgesandt, sondern in den Krankenakten abgelegt. Der damalige Primar in Niedernhart war Franz Schnopfhagen (1848-1925). Er leitete die Anstalt von 1880 bis 1925, also 45 Jahre lang. Der Arzt wurde von den PatientInnen sehr verehrt und genoss auch in der Ärzteschaft große Achtung. Der geschätzte Anstaltsleiter ließ ´´keine Verbesserung auf dem Gebiet der Pflege und Behandlung der Geisteskranken ungenützt [...]´´. Er führte als einer der Ersten die Fiebertherapie (Malariabehandlung) bei progressiver Paralyse durch. Auch Schnopfhagen war - wie viele seiner Kollegen in anderen psychiatrischen Anstalten - in ästhetischen Dingen Laie. In der Krankengeschichte wurde, wenn überhaupt, nur erwähnt, dass der jeweilige Patient oder die Patientin sich zum Beispiel mit Zeichnen, Sticken etc. befasste. Kunsttherapie - wie man sie heute versteht - gab es damals noch nicht. Bereits zu dem Zeitpunkt, als die Zeichnungen gesammelt wurden, konnte kein ästhetischer Diskurs zwischen den PatientInnen und dem behandelnden Arzt stattfinden. Briefe, Konstruktionszeichnungen, Handarbeiten (Stickereien in Briefen und auf Zeitungspapier, mit einer Nadel perforierte Brieftexte), Zeichnungen und schriftliche Notate zählen also zu den bis dato aufbewahrten Artefakten. Als Beilage zur Krankengeschichte sollten sie die Diagnosen der Ärzte stützen. Sie geben Aufschluss über das Leben in der Anstalt aus der Sicht der PatientInnen, über persönliche Neigungen und über ihr individuelles Leid und Schicksal. Patientinnen befassten sich auch mit textilen Erzeugnissen. Ab 1913 gab es zwei Nähmaschinen in der Anstalt. Ab den 1930er-Jahren wurden solche Handarbeiten auch in mehreren Ausstellungen präsentiert. Sie blieben allerdings nicht erhalten; ihre künstlerische Qualität können wir demnach heute nicht mehr feststellen. (...) Seit der Einführung des Begriffs ´´Art brut´´ wird daran festgehalten, dass Kunst nicht nur im ´´gelehrigen´´ Umfeld entsteht. Sie kann auch nicht allein nach der meisterhaften Beherrschung der jeweils angewandten Technik beurteilt werden. Kriterien, die die kreative Umsetzung einer Botschaft in den Vordergrund rücken, stehen daher im Fokus. Die ästhetische

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.06.2019
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Bildhauer Robert Ullmann (1903-1966)
29,80 € *
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Das Sachbuch zeigt die Biographie des Bildhauers Robert Ullmann. Sein Charakter und sein Handeln waren geprägt von seinem Erfolg als Wunderkind, der ihm einst Wohlwollen bis ins Kaiserhaus sicherte. Nach Absolvierung der Akademie der bildenden Künste schuf er wie besessen Skulpturen, Gedenktafeln und Reliefs. Auch für die Porzellanmanufaktur Augarten zeichnete er sich mit hervorragenden Tiernachbildungen aus, die später beliebte Staatsgeschenke waren. In der NS-Zeit gewann er große Beachtung als Bildhauer, wie er sie seinerzeit als Wunderkind genoss. Alle seine Werke wurden jedoch durch Kriegseinwirkungen zerstört. Nach Kriegsende setzte er seine Tätigkeit mit unverminderten Fleiß fort. Ab den 1950er Jahren spaltete sich - dank des Bildhauers Fritz Wotruba - die künstlerische Stilrichtung in ´´modern´´ und ´´konservativ´´. Ullmanns Popularität während der NS-Zeit begleitete und isolierte ihn jedoch gegenüber modernen Kollegen, obwohl er versicherte, sich nur der Bildhauerei verschrieben zu haben. Während seines letzten Auftrages, den er durchaus modern gestaltete, verstarb er plötzlich.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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